FESTIVALS

Festivals

30 Okt
17:00 Uhr

13. Sommerfest 2016

Veranstaltungen von und mit Apsara Habiba und ihren Ensembles.
Apsara´s Sommerfest von seienden, gewesenen oder zukünftigen Schüler/innen und auch mittlerweile deren Schüler/innen sowie Gästen für seiende, gewesene oder zukünftige Schüler/innen, Freunde und Familien hat mittlerweile 13te Tradition. Euch erwartet wieder Romantisches, Buntes, Verrücktes und Tanz, Tanz Tanz ... ! Kartenverkauf nur unter www.apsarahabiba.de Weitere Infos in Kürze!
16 Nov
20:00 Uhr

Khayyam Khani (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Maryam Akhundi mit Banu (auf Persisch)
Die Liedform Khayyam Khani kommt aus der Hafenstadt Bushehr am Persischen Golf. Der Name ist von dem des Dichters Omar Khayyam (1048-1131) abgeleitet, dessen Texte (und die anderer großer persischer Poeten) sich in den Liedern wiederfinden.
17 Nov
15:00 Uhr

Mithraismus in Kurdistan. (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Filmdokumentation , Regie: Bayez Afroozi (auf Persisch), Eintritt frei
„Uramantakht“ ist ein Dorf in einer weit abgelegenen, bergigen Gegend im iranischen Kurdistan. Eintritt frei
17 Nov
19:00 Uhr

Das bittere Haus (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Nach: Albert Camus und Friedrich Nietzsche, Regie: Mahmoud Sabahy, Schauspiel: Ulrike Zeitz, (auf Deutsch)
Basierend auf dem Drama „Das Missverständnis“ von Albert Camus und dem Gedicht „Klage der Ariadne“ von Friedrich Nietzsche reflektiert der Abend die Frage, wie aus einem Menschen ein Täter wird.
17 Nov
21:00 Uhr

Eine theatralische Lesung (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

von Albeesatol Eslamie (aus Paris), Nach: Sadegh Hedayat, Regie: Sharokh Moshkin Ghalam (auf Persisch)
Die Satire „Die islamische Bewegung in ausländischen Gefilden“ schrieb Sadegh Hedayat im Jahre 1930 in Paris, also vor mehr als 80 Jahren. Das Stück könnte aber nicht aktueller sein. Darin erzählt er die Geschichte einer Gruppe fundamentalistischer Islamisten, die den Ungläubigen im Westen den Kampf angesagt hat und dorthin zieht, um sie zum Islam zu bekehren.
16 Nov
18:00 Uhr

Das 23. Iranische Theaterfestival Köln

Ein multithemen Festival
In den vergangenen zwei und zwanzig Jahren hatte das Festival zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen die politische, kulturelle und soziale Situation im Iran und zweitens das Leben der Migranten in all seinen Facetten im Gastgeberland, angefangen bei den neu erworbenen Freiheiten, über Beziehungsprobleme auf Grund neu entdeckter Geschlechterrollen bis hin zu rassistischen Anfeindungen.
18 Nov
19:00 Uhr

Ein sehr schlechtes Theaterstück (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Fereshteh Theatergruppe (Frankfurt a. M.), Text: Dariush Rayat, Regie: Fereshteh Vaziri Nasab, (auf Persisch)
"Ein sehr schlechtes Theaterstück" zeigt ein Paar, welches sich in einer sehr absurden Situation befindet, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Es passiert immer das Gleiche, sie führen immer wieder die gleichen Dialoge, jeder Tag gleicht exakt den vergangenen.
18 Nov
21:00 Uhr

Einladung (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Arsham Theatergruppe (aus London), Nach: Gholam Hossein Saedi, Regie: Soudabeh Farrokhnia (auf Persisch)
Das Stück „Die Einladung“ erzählt von einer jungen Frau, die zu einem großen Fest eingeladen wird, sich schminkt und ihr schönstes Kleid anzieht. Aber als sie aufbrechen will, weiß sie plötzlich nicht mehr, wohin sie wollte und wer sie überhaupt eingeladen hat. Haben denn alle die Adresse dieses „Niemandslandes“, in dem man Freude erleben kann, vergessen?
19 Nov
13:00 Uhr

Kleine Freunde, große Freuden (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Kindertheatergruppe Pooya (aus Rodgau ), Text & Regie: Narges Vafadar (auf Deutsch)
Der König des Waldes, ein mächtiger Löwe, hält gerade einen Mittagsschlaf. Eine kleine und verspielte Maus kann es sich nicht verkneifen, den Löwen, während er schläft, an seinem Schwanz zu ziehen. Der Löwe wacht darauf hin auf und will ihn fressen. Die Maus sagt aber, dass er ihm eines Tages sehr behilflich sein wird und deshalb nicht verspeist werden sollte. Eines Tages geht der Löwe in die Falle eines Jägers. Die Maus sieht das und befreit ihn aus dem Netz des Jägers.
19 Nov
18:45 Uhr

Sein oder nicht sein (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Shamshir Theatergruppe (aus Paris), Text & Regie: Manuchehr Namwarazad (auf Persisch)
Ein Putzmann, der von der Theaterbühne träumt, aber niemals die Möglichkeit hatte auf einer zu stehen, spielt in einem Augenblick der Einsamkeit verschiedene Rollen aus den Theaterstücken von Shakespear, Chekhov, Camus, Majakowski und Cassona. Etwas wovon er immer geträumt, aber niemals zu hoffen gewagt hat.
19 Nov
21:00 Uhr

Der Minister von Lankaran (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Text: Fathali Akhundzadeh Regie: Behrokh Babai, (auf Persisch)
„Der Minister von Lankaran“ ist das erste im Stile westlichen Theaters verfasste iranische Theaterstück. Es wurde Mitte des 19. Jhds. auf azerbaidschanisch von „Mirza Fathali Akhundzadeh“ verfasst und von „Mirza Jafar Gharachehdaghi“ ins persische übertragen. Akhundzadeh gehörte zu den Intellektuellen der Kadscharen Dynastie. Zu seiner Zeit wurde Azerbaidschan nach dem „Vertrag von Gulestan“ zwischen Russland und Iran aufgeteilt. Akhundzadeh wuchs im russischen Teil auf.
20 Nov
18:30 Uhr

Ich werde nicht hassen (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Ensemble Ali Jalaly (aus Köln), Nach: Izzeldin Abuelaish , Regie: Ali Jalaly (auf Deutsch)
Das Stück basiert auf dem Buch von Dr. med. Abuelaish, einem palästinensischen Gynäkologen und Fruchtbarkeitsexperten. Darin erzählt er seine Lebensgeschichte. Er erzählt von seinem Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und von dem israelischen Angriff, bei dem seine drei Töchter und ihre Cousine ums Leben kamen.
20 Nov
21:00 Uhr

Mimi’s Koffer (Das 23. Iranische Theaterfestival Köln)

Ana Theatergrupee (aus San Francisco), Text & Regie: Ana Bayat, (auf Persisch, Englisch, Spanisch)
„Mimi’s Koffer“ erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in Mitten des iranisch-irakischen Krieges in den 1980er Jahren von Spanien in den Iran geht, um ihre Wurzeln kennen zu lernen. In diesem Stück geht es auf einer witzige und herzerwärmende Art und Weise um Fragen der Identität, Kultur und Heimatland.

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Die Idee entstand beim letzten Workshop-Wochenende: Statt einem wöchentlichen Treffen einmal im Mon...

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